DIE SPRACHE DER ZEHEN
Das Buch "Zehen
lesen" wurde erstmals 1992 durch den Verlag Fundament in Arnheim/Niederlande
herausgegeben.
Das Buch vermittelt dem Leser, was zur Entdeckung des Zehenlesens geführt
hat.
Weiterhin umfasst es ein sogenanntes Zehenvademecum, das Formen und Stellungen
der Zehen anhand von deutlichen Zeichnungen darstellt. Der dazugehörige
Text gibt einen schnellen Einblick, wie man die verschiedenen Formen und Stellungen
interpretieren kann. Das Buch "Zehen lesen" ist mittlerweile verpflichtende
Lektüre in verschiedenen Ausbildungsrichtungen für die Fußpflege
und die alternative Medizin. "Zehen lesen" wurde in zwölf Sprachen
übersetzt.
"Zehen lesen" wurde durch den Gründer Imre Somogyi als Handreichung
für das Analysieren der Veranlagungen, des Charakters, der Möglichkeiten
und Unmöglichkeiten der Menschen und das Begreifen und Ergründen von
Beziehungen entwickelt.
Durch die Interpretation der Form und Stellung der Zehen ist es nicht nur möglich,
physische Blockaden aufzuspüren, sondern auch eine genaue Charakteranalyse
abzuliefern.
Jede Zehe steht für eine Eigenschaft, die sich in einer männlichen
und einer weiblichen Form manifestiert. Ebenfalls wird jeder Zehe ein Element
zugeschrieben.
Unter http://www.bol.com finden Sie die folgende Rezension über das Buch
"Zehen lesen" :
"Es stimmt. Somogyi scheint als Gründer des
Zehenlesens eine einzigartige Methode gefunden zu haben, um Charakter und Verhalten
zu analysieren durch die Analyse und Interpretation der Stellung und der Form
der Zehen. Ein Ratgeber für Erzieher und Psychologen."
Im Zehenvademecum, das in das Buch "Zehen lesen" aufgenommen wurde,
werden die am häufigsten vorkommenden Zehenformen und -stellungen beschrieben.
Durch die Kenntnis, die der Leser mittels des Studiums des Zehenvademecums erhält,
ist es möglich, eine genaue Charakteranalyse vorzunehmen.
"Zehen lesen" ist mittlerweile als vierte Auflage (ISBN 90 8007 371
7 ) erhältlich, es ist eine Veröffentlichung des Verlags FUNDAMENT
in Arnheim/Niederlande. "Zehen lesen" ist im Englischen unter "Reading
toes" und im Niederländischen unter "Tenen lezen" erschienen.
Weiterhin wurde es übersetzt in das Deutsche, Englische, Französische,
Hebräische, Isländische, Ungarische, Italienische, Polnische, Portugesische,
Russische und Spanische.